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Dichterspiel
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— Spielrunde 10 vom Dezember 2008 ist beendet

Das Dichterspiel wird nicht mehr angeboten.

Spielrunde: 10
Schwierigkeitsgrad: 4 von 6
Reim-/Schlusswörter: BankSchrank / BosseGosse / Lebengeben

Das Dichterspiel ist, soweit wir wissen, eine Erfindung der Familie Binder und stammt ca. aus dem Jahr 1800. Tradiert wurde es später von der Binder-Verwandtschaft, insbesondere von den Familien Haas, Stolz und Weller. Der ehemalige Ludwigsburger Landrat und begnadete Dichter Karl Stolz lernte diesen schönen Zeitvertreib von der Familie Haas 1940 am Bodensee kennen. Seitdem brachte er das Reimspiel mit viel „Spaß an der Freude“ immer wieder unter die Leute.

Im Folgenden finden Sie für Spieleabende mit der eigenen Familie, mit Freunden und Bekannten die Regeln.

 

 

Hauptregel:

Sie dürfen die Reihenfolge der Reimwörter beliebig wählen. Nur muss je eines der oben vorgegebenen Wörter am Ende (!) von je einem Vers (also einer Zeile) stehen.

Auch drücken wir ein Auge zu, wenn Sie einzelne Wörter nach vorne hin erweitern, also beispielsweise aus "Schein" die Wörter "Kerzenschein" oder "Sonnenschein" machen. Nur sehen wir es nicht gar so gern, wenn Sie die gegebenen Wörter beugen, wenn Sie also z.B. aus "Schein" gleich mehrere "Scheine" machen, sich "des Scheins" bemühen oder ihr Vers irgendwie anders "(er)scheint" als von uns erhofft. Ausnahmen machen wir, wenn Ihr Gedicht dadurch ganz wesentlich verbessert wird. Das Risiko einer Veränderung liegt freilich bei Ihnen.

Weiteres entnehmen Sie bitte den genauen Regeln sowie der FAQ.

 

 

Lesen Sie hier, welche Gedichte die Spiel-Runden dieses Web-Angebots hervorgebracht haben.

 

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