| HOME | ÜBERBLICK | HILFE | IMPRESSUM |  
 
 
 
 

Prof. E. Verbis – Tips für Autoren

Unser »Prof. mult. E. Verbis« gehört zur selten gewordenen Spezies des Professors aus Leidenschaft. Letztere gilt besonders dem Dialog, dem Disput, aber vor allem auch der Literatur und mithin den Autoren. Deo gratias!

Denn Verbis weiß: wer schreibt, dichtet, malt, musiziert und gestaltet, der tut sich mit wirtschaftlichen oder rechtlichen Fragen, mit Verträgen und dem Werben für sein Produkt oftmals schwer. Des Professors Trost: Maiore tormento pecunia possidetur quam quaeritur - Geld zu besitzen ist eine noch größere Tortur als es zu erwerben.

Prof. E. Verbis ist unser Alter Ego für Fragen rund um die Literatur, um deren Publikation und deren Bewertung. Den Titel bitten wir, nicht allzu ernst zu nehmen.

Non scholae, sed vitae discimus!

Bitte beachten Sie:   Wir können keine Auskünfte leisten, die den beratenden Berufen vorbehalten sind. Wir leisten vor allem keine Rechtsberatung.

 

  • VERLAGE: Ihre Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern.
     
  • STRAFBAR: Urheberrechtsverletzungen sind strafbar!
     
  • ACHTUNG: Zuschussverlage und der Weg zum eigenen Buch.
     
  • BMJ: Urheber- und Patentrechte
     
  • LITERATURZEISCHRIFTEN: »Handbuch deutschsprachiger Literaturzeitschriften« von Dorothée Leidig und Jürgen Bacia, erschienen im AutorenVerlag Matern. Vgl. Sie auch die Ausschreibungen des »Verbandes deutscher Schriftsteller«.
     
  • RHETORIK: Tucholskys Ratschläge für einen schlechten Redner.
     
  • TIP: Den wichtigen »Verband deutscher Schriftsteller« (IG Medien, ver.di) dürfen Sie nicht mit dem »Bund deutscher Schriftsteller e.V.« (BDS) verwechseln. Das sind zwei verschiedene Organisationen.
     
    Die renommierte »Goethe-Gesellschaft in Weimar e.V.« (Burgplatz 4, 99423 Weimar) oder das berühmte »Goethe-Institut« (Postfach 19 04 19, 80604 München) haben ferner nichts mit der »Goethe-Gesellschaft Frankfurt mbH« zu schaffen. Auf der Homepage der Goethe-Gesellschaft in Weimar finden Sie Hinweise zu deren zahlreichen Ortsvereinigungen und ausländischen Geschäftsstellen.
     
  • RUHM & EHRE: Sie haben noch nichts veröffentlicht, wollen aber bereits in ein »Schriftstellerlexikon« oder ein »Jahrbuch« für Autoren aufgenommen werden? Sie wollen Interviews geben, sich zu Ihren Texte öffentlich äußern? Kurz: Sie wollen Ruhm & Ehre? – Vergessen Sie's! Wenn Ihre Werke so gut und begehrt sind, dass man Ihren Namen oder gar ihr Gesicht in einem Lexikon, in Artikeln und Sendungen sehen will, dann wird man auf Sie zukommen. Was dachten denn Sie? Und: wo ein Eintrag käuflich ist, stimmt doch ohnehin etwas nicht.
     
  • UNVERÖFFENTLICHT: Ihr Werk ist noch unveröffentlicht? Sie wollen das ändern? Sie überlegen sich, ihr Werk in ein Register aufnehmen zu lassen? Damit ausgewählte Verlage Sie anschreiben können? Machen Sie das nicht, wenn Sie für einen Registereintrag bezahlen müssen. Informieren Sie sich, wer das Register betreibt. Schreiben Sie lieber die Verlage direkt an.
     
    Wenn Sie bereits eingetragen sind: wundern Sie sich dann nicht, wenn Sie nach kurzer Zeit bereits von einem Verlag angeschrieben werden? Sollte der auch noch Druckkostenzuschuss verlangen, wäre für uns die Sache klar abzulehnen. Wir können es nicht oft genug betonen: literarischer Ruhm lässt sich nicht erkaufen, er lässt sich allenfalls erarbeiten.
     
  • LINK: Normvertrag für den Abschluss von Verlagsverträgen.
     
  • IDS Mannheim: Informationen zur deutschen Sprache.