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Ti amo!
http://tiamo.gereimt.de

Wir haben für Sie übersetzt, was sich andere nur flüstern: »Ich liebe Dich« in 135 Sprachen und Dialekten; auf Russisch, Französisch, Chinesisch, Ferengi, Jiddisch, Schwizerdütsch oder Sioux – 135 times in the name of love!

Bitte senden Sie Kritik oder Bestätigung an die Redaktion.
Please send your comments and ideas to the editorial staff.

Mein besonderer Dank gilt allen, die mir mit Rat und Tat geholfen haben.
Sincere thanks are given to them all.

– http://liebe.gereimt.de      

 


 
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Sprache / Dialekt: Ibo
 
»Ich liebe Dich« heißt dann:
 
Ahurum gi nanya
 
 
Anmerkung:
gesprochen in Nigeria

 

Special thanks go to – mein besonderer Dank gilt:
 

Christoph Didillon, Chinareisender aus der nordwestlichen Ecke des oldenburgisch-ostfriesischen Geestrückens, der mir die chinesischen Zeichen so geduldig aufzeichnete;

Véronique Fischer aus Kanada für ihre detaillierten Kenntnisse des Armenischen;

Nils Th. Grabowski aus Hannover für sein Engagement um das Aztekische und das ostfriesische Platt;

Stefan Haubenthal für zahlreiche Beiträge und Hinweise und vor allem für das Erstellen und Übersenden der klingonischen Schriftzeichen;

Danielle Hengen für die luxemburgische Übersetzung;

Alexander Hergert für die Korrekturen des Russischen;

Andrea Horn und Kollegen für das Kroatische und ihr Lob;

Robert Björ Kipp-Christianson für seine Sorgfalt bei der Gestaltung der koreanischen Schriftzeichen;

Christina Kunze für den ungarischen Beitrag;

Aisha Mootry aus München, die mich noch während ihres Aufenthaltes an der Northwestern University in Illinois mit der ersten kroatischen Übersetzung versorgte;

Andreas Neumann aus Marburg für das geduldige Heraussuchen der russischen Schriftzeichen;

Werner N. aus Wien für seine Darlegungen zum niederländischen Sprachraum;

Udodi Onyeukwu aus Bochum für die Übersetzung in seine Heimatsprache Ibo;

Rudolf Pihusch für das Bayrische, welches sich neben dem Schwäbischen ganz gut macht;

Stefan Radulian aus Österreich für die rumänische Übersetzung;

Lawrence M. Schoen vom Klingon Shakespeare Restoration Project für das Pflegen der klingonischen Sprache;

Arnulf Sopp für seinen Türkischunterricht und die Korrektur kleinerer Fehler;

Andreas Stickler aus Bonn, der so gut Guaraní spricht, dass ihm 2015 das Fehlen dieser schönen Sprache in der damals schon seit Jahren bis Jahrzehnten betriebenen Datenbank auffiel.

Otto Stolz aus Konstanz, dem auffiel, dass in der Sammlung das Schwäbische noch fehlte,

Jeffery Tang aus Malaysia für die japanische Übersetzung,

Adel Zarrouk aus Brühl, der nicht nur weiß, wie man arabisch spricht, sondern auch, wie man arabisch »zeichnet«, sprich: schreibt.

 
Sollte ich an dieser Stelle jemanden vergessen haben, so möge er sich bitte bei mir melden – es war bestimmt keine böse Absicht.